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Abolitionistische Frauenrechtlerinnen in Wiesbaden – A Short Story

Abolitionistische Frauenrechtlerinnen in Wiesbaden – A Short Story
Youth Power Germany e.V.

Ich atme tief durch. An nur einem Tag habe ich 21-23 aktuelle Prostitutionsstätten, 5-7 frühere Prostitutionsadressen, zwei Mord-Tatorte, den Bauplatz eines verhinderten Bordells und eine geschlossene Prostitutionsstätte passiert. Einige davon mehrfach. Wie passt das zu einem Bericht, den 2010 die Frankfurter Rundschau abdruckte:

Eigentlich hat das älteste Dienstleistungsgewerbe der Welt in Wiesbaden keine große Tradition. Vier legale Bordelle, zwei an der Mainzer Straße, sowie je eines in Biebrich und Kastel – mehr gibt es bei uns nicht’, zählt [ein Mitarbeiter] vom Ordnungsamt auf. Damit gebe es auch kein klassisches Rotlichtviertel wie etwa in Frankfurt. Der Grund liegt für B. auf der Hand: ‘Das Gewerbe wird von der zumeist bürgerlichen Bevölkerung einfach nicht angenommen.’ Wo keine Nachfrage ist, gäbe es auch kein Angebot.”

(aus: http://manuela-schon.de/2016/03/01/ein-ganz-gewoehnlicher-freitag-prostitution-im-wiesbadener-untergrund/ )

Wiesbaden hat nicht nur ein sehr verdecktes Prostitutionsangebot vorzuweisen, sondern auch eine gewichtige geschichtliche Stellung für die Abolitionsdiskussion. An keinem anderen Ort als dem Wiesbadener Kurhaus fanden zu Beginn des 20 Jahrhunderts frauenrechtliche und abolitionistische Veranstaltungen mit internationalen Rednerinnen statt.

Diese Wiesbadener Geschichte möchten wir filmisch nachzeichnen, indem wir den frauenrechtlichen und abolitionistischen Aktivismus der Soziologin und Aktivistin Manuela Schon in Szene setzen. Manuela Schon hat sich nicht nur politisch und aufklärerisch in Wiesbaden für Frauenrechte, Gleichberechtigung und demokratische Werte eingesetzt, sondern auch ganz praktisch mehreren Frauen in Wiesbaden (überwiegend Angehörige der Roma) aus der Armutsprostitution heraus geholfen.

Wir begleiten Manuela Schon zu bedeutenden ‘Gedenkstätten’ der Wiesbadener Abolitionismus-Geschichte und fahren mit der Buslinie 6 (Mainzer Straße, Kasteller Straße und weitere) zu den offenen und versteckten Bordell-Betrieben der Stadt. Dabei lassen wir uns von ihr in die historischen und gesellschaftlichen Hintergründe der Prostitution einweihen, besprechen Kapitalismus, Patriarchat, Frauenrechtsbewegungen und solidarische Aktivitäten.

Der Kurzfilm (7 – 15 Minuten) soll insbesondere jungen Wiesbadenern (ca. 16 bis 30 Jahre) einen Eindruck zu diesem Thema vermitteln und durch den Bezug zu ihrer Stadt tiefer wirken lassen.

Abolitionistische Frauenrechtlerinnen in Wiesbaden – A Short Story2021-05-05T13:37:05+02:00

Riederbergschule zeigt Flagge für Vielfältigkeit und Respekt!

Riederbergschule zeigt Flagge für Vielfältigkeit und Respekt!
Förderverein der Riederbergschule

Mit einer Flagge „Vielfältig sein, Respekt leben“ möchte das Kollegium der RBS seine Haltung deutlich machen.
Der Gedanke von Akzeptanz einer vielfältigen Gesellschaft in der man sich mit Respekt begegnet, soll für die Öffentlichkeit sichtbar gemacht werden. Die Platzierung der Flagge am Haupteingang gibt ein Zeichen für ein „Du bist willkommen mit deiner Vielfältigkeit an dieser Schule.“
Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen, Eltern und Kooperationspartner wird an der RBS offen, verständnisvoll und freundlich begegnet. Es besteht ein Interesse an der Vielfältigkeit des Gegenübers und Geduld bei der Begleitung der Menschen in ihrer besonderen Lebenssituation.

Brotboxen mit dem Aufdruck „Vielfältig sein – Respekt leben“ transportieren den Gedanken des respektvollen Umgangs weiter in das Umfeld der Riederbergschule z.B. in die Familien. Es kann ein Anschub sein zur Reflektion des eigenen Umgangs mit dem eigenen nahen Umfeld.

Ziel ist es eine besondere Aufmerksamkeit auf das Thema Vielfältigkeit und Respekt im Schul- und Lebensalltag zu haben und zu reflektieren, wie es umgesetzt wird und werden kann.

Riederbergschule zeigt Flagge für Vielfältigkeit und Respekt!2021-04-21T18:21:55+02:00

Griechische Arbeitsmigration in Wiesbaden

Griechische Arbeitsmigration in Wiesbaden
IKF e.V.,  Maike Wöhler, Christos Manztios

Die Ausstellung, mit Schwerpunkt der Zuwanderung und Arbeitsmigration griechischer sogenannter „Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter“ der 1960er Jahre in Wiesbaden, zeigt im Rahmen der Ausstellung (auf der Basis angewandter Feldforschung und Oral History) nicht nur Beispiele „gelungener“ Integrationen auf. Es werden im besonderen ganz persönliche Geschichten über das Weggehen, das Zurücklassen der „Heimat“ und über den Prozess des „Ankommens und Bleibens“ anschaulich dokumentiert. In einer „Willkommensgesellschaft“ ist es wichtig, die vielfältigen Integrationsleistungen der Zugewanderten zu würdigen und ihnen eine gesellschaftliche Plattform zu geben. Es soll eine Sichtbarmachung diverser Identitäten und Kulturpraktiken erfolgen mit dem Ziel, Diskriminierungen entgegenzuwirken. Ferner sollen auch Handlungsstrategien für die derzeitige und künftige Integrationsarbeit entwickelt werden.

Die Ausstellung wird in Wiesbaden stattfinden.

Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien, Senior*innen, Tourist*innen, Individual- oder Gruppenbesucher*innen – Einheimische, Mehrheimische.

Hier gehts zum Link der Ausstellung

Photocredit © Stadtarchiv Wiesbaden

Griechische Arbeitsmigration in Wiesbaden2021-04-29T11:17:34+02:00

Hessen gegen Hetze

Hessen gegen Hetze – GEMEINSAM GEGEN
HATE SPEECH

WER WIR SIND?
Wir, die Meldestelle HessenGegenHetze, bieten eine staatliche Plattform, an die Du Dich wenden kannst, um Hate Speech im Internet einfach und anonym zu melden. Wir bewerten eingegangene Meldungen, sichern Beweise und leiten sie an die zuständigen Behörden weiter. So ist ein schnelleres Vorgehen gegen strafbare und verfassungswidrige Inhalte möglich. Auf Wunsch erhältst Du eine Rückmeldung über unsere Bewertung. Solltest Du direkt oder indirekt von Hate Speech betroffen sein, vermitteln wir Dich zusätzlich gerne an passende Beratungs- und Unterstützungsangebote.

WAS IST HATE SPEECH?
Unter Hate Speech verstehen wir alle Ausdrucksformen, die Personengruppen oder einzelne Personen aufgrund von Merkmalen, die ihnen zugeschrieben werden, angreifen oder herabwürdigen. Aggressive und diskriminierende Äußerungen sind dabei häufig, aber nicht ausschließlich, auf den Beruf und/oder das Ehrenamt, die politische Einstellung, das persönliche Engagement und Interesse, die sexuelle Identität (biologisches, soziales, physisches Geschlecht und sexuelle Orientierung), die physischen, psychischen oder mentalen Merkmale, die Nationalität, die Religionszugehörigkeit,
den sozialen Status, die Weltanschauung oder die ethnische Zugehörigkeit bezogen.
Hate Speech bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Meinungsäußerungsfreiheit und den Normen des Strafrechts. Besonders schwerwiegende Formen von Hate Speech können strafrechtlich relevant sein.

Hessen gegen Hetze2021-04-21T11:45:13+02:00

Femizid – jeden dritten Tag

Femizid – jeden dritten Tag
Wiesbadener Burgfestspiele e.V.

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe wollen wir die Situation, Ursachen und mögliche Lösungen beleuchten, denn während im Ausland Hunderttausende gegen Frauenmorde protestieren, ist es in Deutschland immer dann auffällig still und regungslos, wenn es um Gewalt gegen Frauen geht.
Das Thema Femizid soll durch insgesamt 3 Veranstaltungen im Herbst 2021 behandelt werden.
Im September und Oktober je eine Lesung zum Thema.
Im November(23.11.) die Hauptveranstaltung: eine Podiumsdiskussion. Hier stellen wir uns 1 Impulsvortrag (ca. 20 Minuten) vor, gefolgt von 2 Diskussionsrunden und einer Publikums-Fragerunde, insgesamt ca. 2,5 Stunden.
Das Podium soll möglichst durch Antonella Berta, Hessischer Rundfunk, moderiert werden, deren Aufsehen erregende und aktuelle Dokumentation Femizide die nötigen Kenntnisse der hochkomplexen Zusammenhänge garantiert. Weiterhin ist angedacht eine Betroffene, eine Aktivistin (Themenbereich Menschenrechtsverletzung an Frauen), eine Vertreterin zur Europapolitik und eine Professorin einzuladen, so dass alle wesentlichen Aspekte des Themas abgedeckt sind.

Veranstaltungsort: Roncallisaal und/oder frauenmuseum wiesbaden

Zielgruppe ist die gesamte Breite der Bevölkerung.

Femizid – jeden dritten Tag2021-03-30T12:33:38+02:00

Interkulturelle Veranstaltungen

interkulturelle Veranstaltungen
Frauenwelten e.V.

Das Projekt „Interkulturelle Veranstaltungen“ besteht aus zwei Veranstaltungen, die am 19.06 und 02.10.2021 im Hilde-Müller-Haus in Wiesbaden stattfinden sollen.
Selbstverständlich unter Beachtung der dann gültigen Regeln auf Grund der Corona-Krise. Unsere Zielgruppe sind alle Frauen aus Wiesbaden und der näheren Umgebung, überwiegend Migrant*innen und geflüchtete Frauen

Unsere interkulturellen Veranstaltungen unter der „Demokratie Leben“-Flagge Frauenwelten e. V. hat das Ziel, Frauen mit Migrations- und Flucht-Hintergrund über ihre Rechte und Pflichten und ihre psychosoziale Gesundheit aufzuklären. Dafür arbeiten wir in verschiedenen Projekten mit verschiedenen Angeboten. Eins dieser Projekte ist die Veranstaltungsreihe der interkulturellen Begegnungen. Hier geht es zum einen um das Feiern kultureller Werte und Traditionen der östlich und westlichen Länder. Darüber hinaus möchten wir Beispiele von erfolgreicher Integration präsentieren. Migrantinnen/Geflüchtete zeigen, wie sie es geschafft haben, in wenigen Jahren große Schritte zu machen, wie sie sich vom dunkelsten Teil ihrer Geschichte an positiv entwickelt haben, aus Krise und Blockaden eine Chance zu sehen.Außerdem zeigen Frauen ihre kreative künstlerische Seite und singen, tanzen,spielen Theater, etc. Es geht also hauptsächlich darum, dass erfolgreiche selbständige Frauen ihren Werdegang erzählen, darum, wie man sich unter Bewahren der eigenen kulturellen und religiösen Werte, in der demokratischen Gesellschaft als Frau selbständig machen kann.

Hinzu kommen weitere wichtige Aspekte dieser Veranstaltung: ein Netzwerk schaffen, in Kommunikation kommen, Vielfalt erleben, eine Chance zu bekommen, sich singend, tanzend, Theater spielend und kunstvoll kochend und backend zu zeigen.

www.frauenwelten-wi.de

Interkulturelle Veranstaltungen2021-04-01T16:37:28+02:00

Critical Whiteness

Critical Whiteness – Workshop mit Dr. Natasha Kelly
Staatstheater Wiesbaden

„Critical Whiteness“ ist in aller Munde und wird heiß debattiert – von den Einen hoch gelobt, von den Anderen heftig kritisiert. Doch was hat es mit dem Ansatz auf sich? Woher stammt er und wann wurde er in die Wissenschaft eingeschrieben? Ist mit seiner Verwendung ausschließlich ein „kritisches Weiß-Sein“ gefordert oder geht – wie so häufig – etwas in der Übersetzung verloren? In diesem zweitägigen Workshop wird dem „Critical-Whiteness-Ansatz“ auf die Spur gegangen und aufgezeigt, was er für Politik, Gesellschaft und Wissenschaft leisten kann bzw. sollte. Wichtig dabei ist die Reflexion der eigenen Positioniertheit, die sowohl privilegiert als auch deprivilegiert sein kann.

25.- 26.05 2021 von 10:00-17:00 Uhr, kostenlos, Wartburg. Aufgrund der begrenzten Plätze Anmeldung mit Erläuterung der Motivation und der multiplikatorischen Wirkung  unter just@staatstheater-wiesbaden.de

Hessisches Staatstheater Wiesbaden – Workshop »Critical Whiteness« – 26.05.2021, 10:00 – 17:00 (staatstheater-wiesbaden.de)

Critical Whiteness2021-04-13T11:48:33+02:00

Hessen schaut hin!

Hessen schaut hin!
Spiegelbild – politische Bildung aus Wiesbaden

Mit der „Anlaufstelle –Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ richtet sich „Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden“ an Institutionen und Organisationen, um Diskriminierung zu minimieren und im Umgang damit handlungssicher zu machen.

Über die Plakatkampagne „hessen-schaut-hin“ möchten wir sichtbar machen, was Alltag für so viele Menschen ist.

Rassismus, Antisemitismus, Frauen*feindlichkeit, Homosexuellenfeindlichkeit, Feindlichkeit gegenüber Wohnungslosen und andere Gruppenbezogene Menschenfreundlichkeiten sind Phänomene, die gesamtgesellschaftlich auftreten. Sie begegnen Betroffenen im Alltag, auf der Straße, aber auch in institutionellen Räumen wie beispielsweise der Schule. Dies zeigen die Meldungen, die bei uns in Wiesbaden eingehen oder landesweit von hessenschauthin.de erfasst werden. Dennoch bleiben sie für viele Menschen unsichtbar, die nicht direkt betroffen sind. Wir finden es sehr wichtig zu zeigen, wie diese Phänomene wirken und dass rassistische, antisemitische und andere menschenfeindliche Vorfälle gemeldet werden. Nur durch Meldung und Dokumentation kann das Ausmaß erfasst werden. Indem Aussagen Betroffener ernst genommen werden und solidarisch gehandelt wird, können wir Menschenfeindlichkeit etwas entgegen setzen. Dafür setzen wir uns gemeinsamen im Netzwerk ein.

Hier gehts zur Pressemitteilung

Hessen schaut hin!2021-03-30T12:28:58+02:00

Interkulturelle Schnipseljagd – Actionbound für Biebrich

Interkulturelle Schnipseljagd – Actionbound für Biebrich
Kolpingfamilie Wiesbaden Biebrich e.V.

Wir erstellen während Corona und v.a. während des Lockdowns eine Schnitzeljagd für den Stadtteil Wiesbaden-Biebrich. Diese ist integrativ, partizipativ und soll in möglichst viele Sprachen übersetzt werden. Hierzu arbeiten Kinder der Kolpingsfamilie an der Ersterstellung, die Übersetzung soll durch Jugendliche im KiuZ oder durch weitere Freiwillige erfolgen.

Dadurch lernen die Kinder zusammenzuarbeiten, IT sinnvoll anzuwenden, konzeptionell-strukturiertes Vorgehen sowie Kommunikation. Auch die generations- und kulturübergreifende Zusammenarbeit wird geschult.

Mittels QR-Code können so Gäste, Bewohner:innen und Besucher:innen mehr über den Stadtteil lernen, und das in vielen verschiedenen Sprachen. So wollen wir unseren lebens- und liebenswerten Stadtteil bekannter und sichtbarer machen. Wir werden unterschiedliche Routen und Parcours sowie auch themenbezogene Spaziergänge erstellen und freuen uns, damit einen Beitrag zur Stadtentwicklung und zum Miteinander zu leisten.

https://vor-ort.kolping.de/kolpingsfamilie-wiesbaden-biebrich/kolpingsfamilie-wiesbaden-biebrich/junge-familien/actionbound-digitale-schnitzeljagd-fuer-biebrich/

Interkulturelle Schnipseljagd – Actionbound für Biebrich2021-03-15T15:52:31+01:00

Act now 21

Act now 21
Creative Change e.V.

„Act now 21“ ist ein theaterpädagogisches Programm, in welchem unterschiedliche gesellschaftliche Herausforderungen in Theaterszenen bis zum Höhepunkt dargestellt werden, um anschließend in der kollegialen Fallberatung Handlungsstrategien für die Protagonistin oder den Protagonisten zu entwickeln und diese zu trainieren. Ziel ist eine Erweiterung des Handlungsrepertoires von Schülerinnen und Schülern sowie eine Stärkung demokratischer Werte.

Bei der Zielgruppe handelt es sich um Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse an Grundschulen sowie um Schülerinnen und Schüler der 5. bis 13. Klasse an weiterführenden Schulen, Förderschulen und Berufsschulen. Das Programm wird zielgruppenorientiert an das jeweilige Alter und die Schulform angepasst.

Das Projekt wird an 4 Schulen im östlichen Teil von Wiesbaden durchgeführt. Im Zeitraum 14. – 17. September ist bereits eine Projektwoche mit der Grundschule Bierstadt angedacht. Drei weitere Schulen werden noch ausgewählt.

Die Teilnehmenden und deren Lehrkräfte wählen gemeinsam Themen aus folgendem Themenangebot:
2. – 4. Klasse: Demokratie, Ermutigung, Ehrlichkeit, Freundschaft, Offenheit
5. – 13. Klasse: Ausländerfeindlichkeit, Demokratie als Lebensform, Freundschaft, Gruppenzwang, Üble Nachrede
6. – 13. Klasse: Cybermobbing, Klassismus
7. – 13. Klasse: Antisemitismus, Bundestagswahl, Einfluss von Sprache, Sexismus, Sucht
8. – 13. Klasse: Extremismus, Fake News, Identität, Rolle der Jugend (8.-13. Klasse)

Die Projektwoche besteht aus vier Tagen (Dienstag bis Freitag). Innerhalb einer Woche kann das Projekt für vier Gruppen in der Grundschule bzw. drei Gruppen in der weiterführenden Schule oder Berufsschule angeboten werden. Die Grundschülerinnen und -schüler nehmen täglich 60 Minuten, Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen und Berufsschulen 90 Minuten pro Tag am Projekt teil. Hierbei handelt es sich um einen bevorzugten Ablaufplan. Gerne orientiert sich der Ablaufplan an dem Bedarf der jeweiligen Schule.

www.cc-ev.de

Act now 212021-03-09T15:10:04+01:00