Komm ich zeig dir was!

Ein Projekt zur Begegnung von Flüchtlingen und Einheimischen
mit den Mitteln der Fotografie und des Theaters

Die Integration von Flüchtlingen in unsere Gesellschaft ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Echte Begegnungen zwischen Flüchtlingen und Einheimischen sind ein wichtiger Schritt hin zu einem harmonischen Zusammenleben in der Zukunft. Aber wie soll das funktionieren, wenn es kaum gemeinsame Schnittpunkte im täglichen Leben gibt und Sprachbarrieren eine Verständigung erschweren? Durch die Mittel der Fotografie und des Theaters wird eine Begegnung zwischen Flüchtlingen und Einheimischen geschaffen, die zu einem tieferen Verständnis der jeweils anderen Kultur führt ohne auf eine sprachliche Verständigung angewiesen zu sein. Die künstlerische Arbeit macht dabei die gemeinsamen Bedürfnisse der Menschen wie Teilhabe, Heimat, Liebe und Anerkennung erfahrbar. Das schafft Selbstbewusstsein, gegenseitige Akzeptanz und Dialog miteinander, und ist für die Beteiligten eine sinnstiftende Erfahrung.