Sie haben eine Projektidee?

Sprechen Sie uns an! Wir fördern Projekte, die sich für ein vielfältiges,
respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander stark machen.

Aktuelle Projekte

2024-03-26T14:25:43+01:00

Buchvorstellung und Diskussion mit Burak Yilmaz

Lesung und Diskussion mit Burak Yilmaz Am 13. Mai an der Carl-von-Ossietzky Schule Spiegelbild ist Patin der CVO im Projekt “Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage”. Im Rahmen des diesjährigen Projekttages am 13. Mai wird Burak Yilmaz eingeladen, um aus seinem Buch “Ehrensache - Kämpfen gegen Judenhass” zu lesen und mit den Schüler*innen hierüber zu diskutieren. Yilmaz ist Sozialarbeiter und seit vielen Jahren in der offenen Jugendarbeit tätig. Zudem arbeitet er als Berater für Vereine, Organisationen und Politik. In bildungs- und integrationspolitischen Fragen liegt der Fokus auf kurz- und langfristigen Herausforderungen sowie verschiedenen Lösungswegen. Er ist Teil des Beratungskreises des Bundesbeauftragten gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein. „Ausgerechnet in Auschwitz werden wir plötzlich als Deutsche wahrgenommen“ – so bringt

2024-03-26T13:58:15+01:00

Digitaler Fachaustausch „Was tun wenn Kinder Ausgrenzung erleben?“

Digitaler Fachaustausch in Kooperation mit der Fachstelle Kinderwelten in Berlin Was tun wenn Kinder Ausgrenzung erleben? Intervenieren bei Ausgrenzung und Diskriminierung 25.04.2024 l 16 - 18:30 Uhr l ZOOM 27.06.2024 l 16 - 18:30 Uhr l ZOOM 26.09.2024 l 16 - 18:30 Uhr l ZOOM 28.11.2024 l 16 - 18:30 Uhr l ZOOM *****Das Angebot ist ausgebucht***** In den 4 Workshops beschäftigen wir uns mit Ausgrenzungserfahrungen von Kindern, die mit Diskriminierung und Privilegien in Zusammenhang stehen, die Bezug nehmen auf tatsächliche oder zugeschriebene Identitätsmerkmale eines Kindes sowie mit Klischees und Vorurteilen, die in der Gesellschaft verbreitet sind. Situationen in denen abwertende oder diskriminierende Äußerungen und Handlungen gegenüber Kindern in der Kita/Grundschule gemacht werden, können für pädagogische Fachkräfte herausfordernd sein.

2024-02-22T10:57:33+01:00

Helfen bedeutet Leben: Jacob Teitel und der Verband russischer Juden in Deutschland (1920-1935)

Helfen bedeutet Leben. Jacob Teitel und der Verband russischer Juden in Deutschland (1920-1935) 20. Februar - 01. März 2024 Montag - Freitag 09 - 17 Uhr Eröffnung: 20. Februar 2024 18 Uhr Wiesbadener Rathaus anlässlich des 100. Jahrestages der Einführung des internationalen Status „politischer Flüchtling“ bei der Liga der Nation (1922) präsentieren der Jacob Teitel Akademie e.V., Jüdische Gemeinde Düsseldorf in Zusammenarbeit mit der Jüdischen Gemeinde Wiesbaden die Ausstellung „Helfen bedeutet leben: Jacob Teitel und der Verband russischer Juden in Deutschland (1920-1935)“. Der Verband war seinerzeit eine führende Selbsthilfeorganisation von Flüchtlingen in Deutschland, in Frankreich und in den USA. Im Fokus der Ausstellung steht das Lebenswerk des Staatsrates Dr. Jacob Teitel (1850–1939), der in der Zwischenkriegszeit an der Spitze

Alle unsere Projekte

Wer wir sind

Der Begleitausschuss ist das entscheidende Gremium in „Demokratie leben!“.

Er trifft sich einige Male im Jahr und diskutiert die eingegangenen Projektideen und stimmt über sie ab, unterstützt die Umsetzung und Weiterentwicklung der Partnerschaft für Demokratie und organisiert die Zusammenarbeit aller Akteure. Der Begleitausschuss ist, neben Vertreter*innen aus relevanten Ressorts der kommunalen Verwaltung und anderer staatlicher Institutionen, mehrheitlich mit Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft besetzt.

Mitglieder des Begleitausschusses:

  • Hatice Canbay als engagierte Bürgerin
  • Christian Böß vertritt das Amt für Zuwanderung und Integration der Stadt Wiesbaden

  • Matthias Colloseus vertritt das Jugendforum / Stadtjugendring Wiesbaden e.V.
  • Franziska Domes vertritt das Kulturamt der Stadt Wiesbaden
  • Andrea Gotzel vertritt die Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden e.V.
  • Ibrahim Kızılgöz vertritt den Ausländerbeirat Wiesbaden
  • Nicole Nestler vertritt das Evangelische Dekanat Wiesbaden
  • Sascha Schmidt vertritt den DGB Kreisverband Wiesbaden Rheingau-Taunus
  • Karl-Heinz Simon vertritt das Freiwilligen-Zentrum Wiesbaden e.V.
  • Aygül Yıldız vertritt WiF e.V. Begegnung und Beratung

  • Silke Pfeiffer vertritt Xenia- interkulturelle Projekte gGmbH
  • Miriam Kempte vertritt Warmes Wiesbaden e.V.
  • Banu Özcan, Dext-Stelle Stadt Wiesbaden

Fach- und Koordinierungsstelle Partnerschaft
für Demokratie in Wiesbaden:

Mit dem Projekt Demokratie Leben in Wiesbaden wird das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gefördert. Ziel ist es, in unserer Einwanderungsgesellschaft eine lebendige Demokratie zu gestalten, die von Dialog und einem wertschätzenden Miteinander geprägt ist. Um dieses Ziel zu verwirklichen brauchen wir vielfältige Ideen und Projekte. Deshalb unterstützen wir im Rahmen unserer Partnerschaft für Demokratie DEIN/IHR Projekt für die Stärkung unserer Demokratie, für Vielfalt und eine offene Gesellschaft. Dabei kann es um ein Begegnungsfest, einen Workshop zum Thema Diskriminierung, eine Ausstellung, Lesung, Kulturangebot oder um vieles mehr gehen.

Mitmachen

Entwickeln Sie Ideen für Projekte, die Sie mit Ihrem Verein oder Ihrer Organisation in Wiesbaden umsetzen wollen und reichen Sie diese bei uns ein. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung und Erarbeitung von Konzepten? Wenden Sie sich gerne telefonisch oder per Mail an uns und profitieren Sie von unseren Erfahrungen. Mitmachen können alle gemeinnützigen, nichtstaatlichen Organisationen. Förderfähig sind alle Projekte, die sich im Rahmen der Vielfaltsgestaltung, Demokratieförderung oder Extremismusprävention bewegen. Die Entscheidung über die Förderung der Projektanträge trifft unser Begleitausschuss.

Über „Demokratie Leben“

DAS BUNDESPROGRAMM

Angriffe auf Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit sind dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft. Rechts­extremismus, Rassismus und Antisemitismus, die Heraus­forderungen durch Islam- bzw. Muslimfeindlichkeit, Anti­ziganismus, Ultranationalismus, Homophobie, gewalt­bereiter Salafismus bzw. Dschihadismus, linke Militanz und andere Bereiche zeigen die Vielzahl demokratie- und menschenfeindlicher Phänomene. Um ihnen kraftvoll entgegen­zutreten, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von Staat und Zivilgesellschaft.Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland setzen sich tagtäglich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Mit­­einander ein. Bei dieser wichtigen Arbeit unterstützt sie das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundes­ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Es werden besonders Projekte gefördert, die sich in der Demokratie­förderung und der Extremismusprävention engagieren. Das Programm setzt auf verschiedenen Ebenen an: Ziel ist es, Projekte sowohl mit kommunalen als auch mit regionalem und überregionalem Schwerpunkt zu fördern. Für Wiesbaden gibt es Vorläuferprogramme, die regional in Biebrich angedockt waren. Die Inhalte von „Vielfalt tut gut“ und „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“können Sie unter „Archiv“ nachlesen.
https://www.demokratie-leben.de
https://hke.hessen.de

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

Partnerschaften für Demokratie

Was ist eine lokale „Partnerschaft für Demokratie“?

Durch das Bundesprogramm werden in ganz Deutschland kommunale Gebietskörperschaften (Städte, Landkreise und kommunale Zusammenschlüsse) unterstützt, „Partnerschaften für Demokratie“ als strukturell angelegte lokale bzw. regionale Bündnisse aufzubauen.

In diesen „Partnerschaften für Demokratie“ kommen die Verantwortlichen aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft – aus Vereinen und Verbänden über Kirchen bis hin zu bürgerschaftlich Engagierten – zusammen. Anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen entwickeln sie gemeinsam eine auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmte Strategie.

In dem sogenannten Begleitausschuss sitzen für Wiesbaden: siehe Begleitausschuss

BEGLEITENDE TEXTE

Wir wollen reden…

Fach- und Koordinierungsstelle der Partnerschaft für Demokratie

E-Mail: info@demokratie-leben-in-wiesbaden.de

c/o Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum Biebrich


Straße der Republik 17-19, 65203 Wiesbaden

    kathrin_SW