Aktuelle Projekte

2022-04-27T00:15:43+02:00

Lebende Bücher 2022

Lebende Bücher 2022 Das Konzept „Lebende Bücher“ arbeitet nach dem bekannten Prinzip einer traditionellen Bibliothek: Leser*innen entleihen sich ein Medium, beschäftigen sich für eine bestimmte Zeit mit diesem und bringen es schließlich zurück. Bei den Medien der „Lebenden Büchern“ handelt es sich allerdings nicht um typische Informationsträger einer Bibliothek, sondern um Menschen, die sich für ein Gespräch zur Verfügung stellen. Die „Lebenden Büchern“ im Jahr 2022 sind starke Frauen aus Wiesbaden und stehen der Öffentlichkeit Mitte Oktober zur Verfügung. Die Entleiher*innen, beziehungsweise die Leser*innen, nutzen die Möglichkeit, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, mit denen sie sonst nicht oder nur erschwert in einen Dialog treten würden. Das Konzept „Lebende Bücher“ fordert auf, sich in Form eines Dialoges ein eigenes

2022-04-27T00:15:43+02:00

Lesung von Ronen Steinke: Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich

Lesung von Ronen Steinke: Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich Ronen Steinke, Journalist und Autor. Hier in der Eingangshalle des Landgerichts Berlin in Moabit Am 7. April möchten wir eine Lesung mit Ronen Steinke organisieren. Jüngst erschien sein neues Buch "Vor dem Gesetz sind nicht alle gleich: Die neue Klassenjustiz". In dieser Reportage deckt der Jurist Ronen Steinke systematische Ungerechtigkeit im Strafsystem auf. Er besucht Haftanstalten, recherchiert bei Staatsanwält*innen, Richter*innen, Anwält*innen und Verurteilten. Das Versprechen lautet, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Aber sie sind nicht gleich. Das Recht hierzulande begünstigt jene, die begütert sind; es benachteiligt die, die wenig oder nichts haben. Verfahren wegen Wirtschaftsdelikten in Millionenhöhe enden mit minimalen Strafen oder werden

2022-04-27T00:15:43+02:00

Demokratie leben: Selbstbehauptungstraining für Kinder der 3. und 4. Klasse

Demokratie leben: Selbstbehauptungstraining für Kinder der 3. und 4. Klasse In diesem Selbstbehauptungstraining lernt jedes Kind kein Opfer zu sein, selbstbewusster zu werden und selbstbestimmt Probleme zu lösen. Täter suchen sich Opfer! Hier lernen die Kinder nicht in eine Opferrolle zu fallen. Damit wird den Tätern der Wind aus den Segeln genommen, denn auch sie bekommen nicht mehr die Aufmerksamkeit und dominieren Situationen. Alle Kinder lernen ihre innere Ruhe und Stärke kennen. Durch das Erlernen von Kommunikationsmethoden können die Kinder schwierige Situationen meistern. Außerdem lernen sie welche Konflikte sie selbst lösen können. Kinder lernen auf ihre Gefühle zu hören. Sie lernen ihre eigenen Grenzen zu setzen, sowie die Grenzen anderer zu respektieren. Sie lernen über sich hinaus zuwachsen und

2022-04-27T00:15:43+02:00

Workshopreihe zum Weltfrauentag „Resilenz, Selbstbewusstsein stärken, Kommunikation im interkulturellen Kontext“

Workshopreihe zum Weltfrauentag "Resilenz, Selbstbewusstsein stärken, Kommunikation im interkulturellen Kontext" Am internationalen Weltfrauentag sollte jeder Frau bewusst sein, dass dieser Tag extra für SIE ins Leben gerufen wurde. Mit unserem Programm möchten wir Frauen unterstützen, mehr Aufmerksamkeit darauf zulegen, sich selbst zu achten und zu schätzen. Jedes Jahr stellen wir den Tag unter ein oder mehrere zentralen Themen, um die Bedeutung und Geschichte des Weltfrauentags hervorzuheben. In diesem Jahr haben wir viele Frauen die sich für die Themen interessieren(besonderes nach der Pandemie) und sich wünschen eine Kleine Schulung in diesen Themen zu bekommen. Resilienz Resilienz beschreibt die psychische Widerstandsfähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne dauerhafte psychische Beeinträchtigungen zu erleben. Dabei hat die einzelne Person die Fähigkeit, gelassener auf Stress auslösende Reize,

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Wer wir sind

Der Begleitausschuss ist das entscheidende Gremium in „Demokratie leben!“.

Er trifft sich einige Male im Jahr und diskutiert die eingegangenen Projektideen und stimmt über sie ab, unterstützt die Umsetzung und Weiterentwicklung der Partnerschaft für Demokratie und organisiert die Zusammenarbeit aller Akteure. Der Begleitausschuss ist, neben Vertreter*innen aus relevanten Ressorts der kommunalen Verwaltung und anderer staatlicher Institutionen, mehrheitlich mit Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft besetzt.

Interesse? Kontaktiert uns!

Mitglieder des Begleitausschusses:

  • Hatice Bayram als engagierte Bürgerin
  • Christian Böß vertritt das Amt für Zuwanderung und Integration der Stadt Wiesbaden
  • Ruth Carda vertritt das Jugendforum / Stadtjugendring Wiesbaden e.V.
  • Franziska Domes vertritt das Kulturamt der Stadt Wiesbaden
  • Hendrik Harteman vertritt die Jugendinitiative Spiegelbild
  • Ibrahim Kızılgöz vertritt den Ausländerbeirat Wiesbaden
  • Nicole Nestler vertritt das Evangelische Dekanat Wiesbaden
  • Sascha Schmidt vertritt den DGB Kreisverband Wiesbaden Rheingau-Taunus
  • Tatjana Schneider als engagierte Bürgerin 
  • Karl-Heinz Simon vertritt das Freiwilligen-Zentrum Wiesbaden e.V.
  • Giang Vu vertritt Wiesbadener sagen Willkommen (WISAWI) e.V.
  • Aygül Yıldız vertritt WiF e.V. Begegnung und Beratung

Fach- und Koordinierungsstelle Partnerschaft für Demokratie in Wiesbaden:

Seit nun mehr 14 Jahren fördert die Bundesregierung sog. Partnerschaften für Demokratie, um Kommunen in ihrer Arbeit für eine vielfältige, offene und demokratische Gesellschaft – gegen Rassismus, Ausgrenzung und Antisemitismus zu stärken. Auch in Wiesbaden gibt es diese Partnerschaft, die der Bund mit dem Amt für Soziale Arbeit eingegangen ist. Vertreten  wird diese Partnerschaft in Wiesbaden durch

  • Christoph Rath christoph.rath@wiesbaden.de
  • Gabi Reiter gabriele.reiter@wiesbaden.de
  • Kathrin Arroyo kathrin.arroyo@wiesbaden.de

„Demokratie leben in Wiesbaden“ ist eine Strategie, die das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und gegen jede Form von gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit fördert. Gefördert werden Projekte in Wiesbaden, die sich für ein vielfältiges, respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander einsetzen.

 

Über „Demokratie Leben“

DAS BUNDESPROGRAMM

Angriffe auf Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit sind dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft. Rechts­extremismus, Rassismus und Antisemitismus, die Heraus­forderungen durch Islam- bzw. Muslimfeindlichkeit, Anti­ziganismus, Ultranationalismus, Homophobie, gewalt­bereiter Salafismus bzw. Dschihadismus, linke Militanz und andere Bereiche zeigen die Vielzahl demokratie- und menschenfeindlicher Phänomene. Um ihnen kraftvoll entgegen­zutreten, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von Staat und Zivilgesellschaft.Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland setzen sich tagtäglich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Mit­­einander ein. Bei dieser wichtigen Arbeit unterstützt sie das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundes­ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Es werden besonders Projekte gefördert, die sich in der Demokratie­förderung und der Extremismusprävention engagieren. Das Programm setzt auf verschiedenen Ebenen an: Ziel ist es, Projekte sowohl mit kommunalen als auch mit regionalem und überregionalem Schwerpunkt zu fördern. Für Wiesbaden gibt es Vorläuferprogramme, die regional in Biebrich angedockt waren. Die Inhalte von „Vielfalt tut gut“ und „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“können Sie unter „Archiv“ nachlesen.
https://www.demokratie-leben.de
https://hke.hessen.de

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

Partnerschaften für Demokratie

Was ist eine lokale „Partnerschaft für Demokratie“?

Durch das Bundesprogramm werden in ganz Deutschland kommunale Gebietskörperschaften (Städte, Landkreise und kommunale Zusammenschlüsse) unterstützt, „Partnerschaften für Demokratie“ als strukturell angelegte lokale bzw. regionale Bündnisse aufzubauen.

In diesen „Partnerschaften für Demokratie“ kommen die Verantwortlichen aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft – aus Vereinen und Verbänden über Kirchen bis hin zu bürgerschaftlich Engagierten – zusammen. Anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen entwickeln sie gemeinsam eine auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmte Strategie.

In dem sogenannten Begleitausschuss sitzen für Wiesbaden: siehe Begleitausschuss

BEGLEITENDE TEXTE

Wir wollen reden…

Fach- und Koordinierungsstelle der Partnerschaft für Demokratie

E-Mail: info@demokratie-leben-in-wiesbaden.de
c/o Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum Biebrich
Straße der Republik 17-19, 65203 Wiesbaden

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