LucieDesignRichter

Über LucieDesignRichter

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat LucieDesignRichter, 38 Blog Beiträge geschrieben.

Klima-Diskussion im Jugendforum

Klima-Diskussion im Jugendforum

Wie sieht eine klimafreundliche Zukunft in Wiesbaden aus? Darüber diskutiert das Jugendforum am 30.10.2020 mit Aktivist*innen und Vertreter*innen aus Politik, Verkehrsplanung sowie Jugendorganisationen. Zu sehen ist die Diskussion im Live-Stream auf Instagram und YouTube! Während der Diskussion können die Zuschauer*innen ihre Fragen an die Gäste stellen und mitdiskutieren. Im Anschluss wird ein Film gezeigt, der die Themen der Diskussion aufgreift. Der Film kann online abgerufen werden. Mehr Infos zum Jugendforum und der Veranstaltung finden Sie hier.

Ihr findet den Livestream auf unserem Twitch-Chanel

oder auf unserem Instagram-Profil

Klima-Diskussion im Jugendforum2020-11-03T09:49:13+01:00

Klima-Diskussion im Jugendforum

Klima-Diskussion im Jugendforum

Wie sieht eine klimafreundliche Zukunft in Wiesbaden aus? Darüber diskutiert das Jugendforum am 30.10.2020 mit Aktivist*innen und Vertreter*innen aus Politik, Verkehrsplanung sowie Jugendorganisationen.

Schaut euch die Diskussion in unserem Live-Stream auf Instagram und YouTube an! Während der Diskussion könnt ihr Fragen an die Gäste stellen und mitdiskutieren. Im Anschluss wird ein Film gezeigt, der die Themen der Diskussion aufgreift. Der Film kann online abgerufen werden.

Ihr findet den Livestream auf unserem Twitch-Chanel

oder auf unserem Instagram-Profil

Klima-Diskussion im Jugendforum2020-11-02T16:28:58+01:00

Jugendforum meets Black Community Foundation

Interviews mit Opfern von Polizeigewalt

Jugendforum meets Black Community Foundation

Die Debatte über Polizeigewalt und Rassismus ist im Jahr 2020 so aktuell wie wohl nie zuvor und viele junge Menschen organisieren sich, um klar zu zeigen, dass sich etwas verändern muss. So auch hier in Wiesbaden durch die Black Community Foundation. Wir als Jugendforum Wiesbaden haben ihre Aktion begleiten dürfen. An der Fotoausstellung über Opfer, die in Polizeigewahrsam verstorben sind, in der Fußgängerzone am 28.08.2020 haben wir unsere Fragen gestellt und die Geschichte hinter den Plakaten von einigen Opfern festgehalten. Die Videos könnt ihr euch hier anschauen:

Jugendforum meets Black Community Foundation2020-10-07T15:31:01+02:00

BUNT LAUT AKTIV

BUNT LAUT AKTIV

Gemeinsam mit der Demo-AG des Stadtjugendrings Wiesbaden haben wir im Winter 2018/2019 einen Demo-Flyer rausgebracht. In dem Flyer stehen viele wichtige Hinweise, wie ihr euch auf friedliche und kreative Weise an einer Demonstration beteiligen könnt. Der Flyer gibt Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um das Thema Demonstrieren: Was bringt es, auf die Straße zu gehen? Wie kann ich mich aktiv beteiligen? Wie verhalte ich mich und was sind meine Rechte? Ihr wollt einen BUNT LAUT AKTIV Flyer? Schreibt uns an!

BUNT LAUT AKTIV2020-07-30T15:44:03+02:00

OB-Pitches 2019

OB-Pitches 2019

Zu den Wahlen zum*zur Oberbürgermeister*in im Mai 2019 fühlten wir den Kandidat*innen auf den Zahn: Was sagen sie zu ‚Fridays for Future‘? Welche Pläne haben sie für das Wiesbadener Nachtleben? In Pitches, kurzen One-Take-Videos, bezogen die Politiker*innen Stellung zu unseren Fragen. Die Videos wurden auf Social-Media und auf unserer Homepage geteilt.

OB-Pitches 20192020-07-30T15:44:54+02:00

Anne Frank – eine Geschichte für heute

Anne Frank – eine Geschichte für heute

Seit dem Jahr 2008 existiert in Wiesbaden ein Trägerkreis von vielen unterschiedlichen Organisationen und Einzelpersonen insbesondere aus dem kulturellen und sozialen Bereich, der sich bewusst für die Anerkennung von Vielfalt in Wiesbaden einsetzt. Hierfür wird seit 2009 in jedem Jahr eine Veranstaltungsreihe entwickelt und umgesetzt, die zum Nachdenken anregen und für echte Begegnung zwischen Wiesbadener Bürger*innen sorgen möchte.

„WIR in Wiesbaden“ lädt dazu ein, die Stadt mitzugestalten und Teilhabe zu fördern.

Vor zehn Jahren hieß die erste Reihe „Anne Frank – eine Geschichte für heute“. Zum Jubiläum möchten wir die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Anne Frank erneut sensibel und zeitgemäß präsentieren.

Es ist uns wichtig, vor allem junge Menschen auf eine angemessene Art anzusprechen. Wir möchten ihnen diverse Möglichkeiten bieten, (Annes) Geschichte für sich zu entdecken, sich ihr in ihrem Tempo und nach eigenem Interesse zu nähern und ihre Bedeutung für unser heutiges Zusammenleben zu erkennen.

Rund um die Wanderausstellung „Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ werden  Veranstaltungen angeboten, welche die Chance geben, an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Formen über Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung sowie die Bedeutung von Freiheit, Gleichberechtigung und Demokratie nachzudenken. 

„WIR in Wiesbaden“ lädt dazu ein, konkret zu überlegen, wie wir in Wiesbaden zusammenleben möchten. 

Wir danken den diesjährigen Förderern sehr herzlich: dem Kulturamt, dem Amt für Zuwanderung und Integration und „Demokratie leben in Wiesbaden“. 

Der Trägerkreis „WIR in Wiesbaden“ wünscht gute Anregungen und eine ereignisreiche Zeit mit diesem einzigartig facettenreichen Programm.

Wir freuen uns auf Sie, Dich und Euch. 

Anne Frank – eine Geschichte für heute2020-05-29T14:33:24+02:00

Rückenwind

Rückenwind

Als Zeichen der direkten Solidarität der BürgerInnen der Stadt Wiesbaden mit den Geflüchteten und als Ausdrucksbekundung ihres Willens, die Geflüchteten in unserer Gesellschaft persönlich willkommen zu heißen, werden Fahrräder, Geld und Sachspenden an die Initiative Rückenwind, Fahrräder für Flüchtlinge in Wiesbaden übergeben.

Rückenwind gibt diese Fahrräder und Spenden an die EmpfängerInnen weiter. Das Projekt hilft damit BewohnerInnen der Wiesbadener Flüchtlingsunterkünfte, in ihrer neuen Heimatstadt mobil zu sein und sich die Stadt selbstbestimmt zu erschließen. Die Angekommenen können so einfacher am sozialen und kulturellen Leben der Stadt Wiesbaden teilnehmen und damit Teil der demokratischen Gesellschaft werden.

Zu unserem Projekt „Rückenwind in Wiesbaden“ gehört:

  • die Vermittlung von gespendeten Fahrrädern an Geflüchtete: Bei uns wird jedes gespendete Fahrrad technisch und auf Verkehrssicherheit überprüft. Falls nötig, finden Reparaturen statt. Unterstützt durch den Flüchtlingsrat und andere Stellen, die mit den Geflüchteten zu tun haben, werden die Räder dann direkt und kostenlos an die BewohnerInnen der Flüchtlingsunterkünfte übergeben.
  • Reparatur-Termine für alle, die Hilfe dabei gebrauchen können: Zweimal im Monat können Geflüchtete und alle anderen Menschen, die Hilfe bei Reparaturen benötigen, zu einem der Wiesbadener Repair-Cafès kommen – zum Reparieren, sich Kennenlernen und Zusammensitzen.
  • FahranfängerInnenkurs für Geflüchtete: Manche Frauen, die nach Deutschland kommen, hatten nie die Gelegenheit, Fahrradfahren zu lernen. Deswegen bieten wir einen Mobilitätskurs mit einem erfahren Lehrer des ADFC an.
  • Verkehrssicherheitstraining für Geflüchtete: Wer neu nach Deutschland kommt und hier Fahrradfahren möchte, ist von der Verkehrssituation vielleicht überfordert und kennt wichtige  Verkehrsregeln nicht. Deswegen planen wir mit dem Verkehrschule Wiesbaden entsprechende Kurse, die sichere Verkehrsteilnahme und Regeln zu vermitteln.
  • Fahrradtouren für alle: Gemeinsam mit Geflüchteten und allen anderen, die Lust dazu haben, wollen wir Fahrradausflüge oder Touren anbieten.

Wir wollen nach Wiesbaden geflüchteten Menschen eine Portion Rückenwind geben, um Teil unserer Gesellschaft werden zu können. Eine Geste der Solidarität.

Das Projekt besteht aus vier Bausteinen:

  1. Aufbau, Ausrüstung und Betrieb der Infrastruktur der Reparaturwerkstatt der Initiative Rückenwind in Biebrich
  2. Reparatur, Verkehrssicherheitsertüchtigung und Abgabe der eingegangenen Spendenfahrräder
  3. Durchführung von Verkehrsicherheitstrainings
  4. Durchführung von Ausflügen

In der bisher kurzen Anlaufzeit der Initiative Juli bis September sind bereits ohne die in der Breite bekannt gegebenen Annahmestrukturen oder weit gestreute Aufrufe nach Spendenrädern ca. 80 Fahrräder bei Rückenwind eingegangen. Davon etwa 20 Kinder- und Jugendlichenräder.

In der Projektlaufzeit werden bei dann anzunehmendem höheren Bekanntheitsgrad der Initiative voraussichtlich 100 bis 150 Fahrradspenden eingehen und nach STVO ertüchtigt werden müssen.

Rückenwind2020-05-29T13:52:30+02:00

Demokratie ist Freiheit

Mit Kartoffelsalat die Welt retten

6. Juni 2018

Eine offene Gesellschaft gibt es nur dann, wenn genug Menschen für sie eintreten. Am
Samstag, den 16. Juni 2018, heißt es wieder überall: Tische und Stühle raus und schön
eindecken! Ein ganzes Land tischt auf und setzt einfach mal ein Zeichen #dafür! Für die
Demokratie, für Offenheit, Gastfreundschaft, Vielfalt und Freiheit.
Die große Mehrheit in unserem Land lebt gerne in einer offenen Gesellschaft. Das gerät viel zu oft in Vergessenheit in Zeiten von Fake News, Hass und Hetze. Deshalb gehen wir im Sommer einfach mal raus und tun etwas Ungewöhnliches – an vielen hundert Orten gleichzeitig. Auf Gehwegen, Marktplätzen und Hausdächern, in Parks, Gärten oder am Strand – überall im Land feiern Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Initiativen, Firmen und Verbände ein riesengroßes Dinner für die Demokratie. Egal ob Hipster oder Rentnerin, eher konservativ oder weltverbesserisch, schon heimisch oder gerade erst angekommen: am Tag der offenen Gesellschaft treffen wir uns und zeigen gemeinsam Haltung.

EIN NEUER FEIERTAG
Schon beim ersten Tag der offenen Gesellschaft 2017 waren mehr als 20.000 Menschen
dabei – von Aachen bis Cottbus, von Bremen bis Freiburg. Selbst in Finnland, Portugal und Italien luden Menschen zur Tafel. Daraus soll eine neue gute Tradition werden, ein neuer Feiertag.
Nicht nur hierzulande, sondern auch darüber hinaus! Damit möglichst viele Menschen mitmachen können, wird der Tag der offenen Gesellschaft auch künftig immer an einem Samstag gefeiert – und zwar jeweils am dritten Samstag im Juni. In diesem Jahr ist das der 16. Juni.

MACHEN SIE MIT!
Richten Sie eine Tafel aus

Ob als Privatperson, als Verein oder Unternehmen: Richten Sie am 16. Juni eine eigene Tafel aus und setzen Sie mit tausenden anderen ein großes Zeichen für ein herzliches Miteinander.
Auf unserer Website können Sie Ihre Tafel anmelden und privat oder öffentlich dazu einladen:

Teilen Sie den Aufruf
Verbreiten Sie den Aufruf in Ihrem Freundeskreis oder in Ihren Netzwerken, z.B. über Newsletter, Social Media, ihre Website oder auf Veranstaltungen. Helfen Sie uns, in bewegten Zeiten ein großes gemeinsames Zeichen zu setzen.
Werden Sie offizieller Unterstützer des Tags der offenen Gesellschaft
Unterstützen Sie den Tag der offenen Gesellschaften nach Ihren Möglichkeiten und werden Sie offizieller Partner.

Zum Tag der offenen Gesellschaft rufen auf:
Die Initiative Offene Gesellschaft, gemeinsam mit immer mehr Partnern wie der Diakonie
Deutschland, der Robert-Bosch Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Allianz Kulturstiftung,
dem Domberger Brotwerk …

Über die Initiative:
Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine unabhängige, bürgerschaftliche Initiative ohne
Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert
ist. Wir zeigen, dass die Mehrheit in Deutschland die offene Gesellschaft unterstützt, und
dass ihre Feinde in der Minderheit sind. Wir geben denen eine Bühne, die was tun: für den
Zusammenhalt, für die Begegnung, für die gelebte Demokratie.

NUTZEN WIR UNSERE FREIHEIT,
UM GEMEINSAM IN AKTION ZU TRETEN.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Kontakt:
Mascha Roth
Tel.: +49 (30) 555 794 553

Downloads
Downloads
Demokratie ist Freiheit2020-05-29T13:48:28+02:00

Schreibwerkstatt

Schreibwerkstatt

​​Ein halbes Jahr lang hat sich der Wiesbadener Schauspieler Armin Nufer mit einer Gruppe Migrant*innen getroffen, um im Rahmen einer Schreibwerkstatt Texte zu verfassen. In der Wiesbadener Mediathek sprach die Gruppe über ihre biographischen Erfahrungen, aber auch über Textarten und -formen, Poesie und Prosa, über Sprache allgemein. Der Abschluss dieses Projektes waren jetzt zwei Abende im Literaturhaus sowie in der Werkstatt „Godot“ im Westend, an dem sechs Teilnehmer*innen ihre Texte präsentierten. Zusätzlich wurde eine schön gestaltete Broschüre mit allen Texten und Fotos gedruckt und an diesen Abenden verteilt. „Gedankenball“ war der Abend betitelt. „Die Arbeit an den Texten war wunderschön, aufreibend, beglückend und oft eine organisatorische Herausforderung“, schreibt Armin Nufer in seinem Vorwort. „Alle Autorinnen und Autoren haben während unserer Gespräche sehr inspirierende Gedanken und Ideen aufgeworfen.“ Davon konnte sich das Publikum an diesem Abend überzeugen: Die „Gedankenbälle“ spielten sich die Autor*innen munter zu. Dabei war das Themenspektrum sehr breit: Ob der junge Ibrahima Barry aus Guinea über zwei Lügner schrieb, die sich gegenseitig austricksen, ob die Eritreerin Nora Naser über einen Garten fantasiert, in dem sie mit Äpfeln und Birnen am Baum sprechen kann, ob Mohammed Vafaei aus Afghanistan seinen Traum beschreibt, in dem ihn sein Bett „manchmal ins Meer wirft“ – die Texte sind sowohl leichtfüßig als auch tiefsinnig und wurden von den Autor*innen in der „Fremdsprache“ Deutsch mutig und beherzt vorgetragen. Auch in ihren Herkunftssprachen rezitierten die Männer und Frauen Texte und fragten das Publikum: „Haben Sie mich jetzt verstanden?“ Der Abend folgte einer schlüssigen Dramaturgie zwischen Lachen und Betroffenheit, gab Einblicke in die Gedankenwelt der Autor*innen und ermutigte und ermächtigte diese, ihren Gedanken Ausdruck zu verleihen und sie mit anderen teilen zu können. Sie erhielten viel Beifall und die Gastgeber im „Godot“ sorgten auch noch dafür, dass man anschließend bei einer Tasse Tee noch angeregt. über das Gehörte sprechen konnte.

GEDANKENBALL

​​FR 06. DEZ um 19.30

Lesung mit Teilnehmenden der Schreibwerkstatt, Leitung: Armin Nufer

Die etwas andere Schreibwerkstatt bietet Menschen mit Flucht- und/oder Migrationshintergrund den Raum, ihre Gedanken zu Papier zu bringen, daran zu arbeiten und einem Publikum zu prasentieren.

In der Zeit zwischen Juli und Dezember 2019 trafen sich die Teilnehmenden einmal wochentlich. Zuerst wurden die Themen ausgewahlt, dann Gedanken-Kopfball gespielt, also Texte verfasst, diskutiert, Texte bearbeitet, verbessert. Zuletzt wurda das Vorlesen vor Publikum geprobt. Freuen Sie sich auf ungewohnliche Blickwinkel, spannende oder phantasievolle Geschichten, Gedichte und Sachtexte, und vor allem auf interessante Autorinnen und Autoren.

Es lesen Samira Almoziel, Ibrahim Barry, Débora Conceição, Jwan Mahruy, Ruth Korel, Mohammad Vafaei und weitere Workshopteilnehmende.

Das Projekt wurde ermoglicht durch www.demokratie-leben-in-wiesbaden.de

KARTEN: € 6, kostenlos für Menschen ohne Einkommen, Reservierung unter 0173 – 957 96 56 oder armin_nufer@yahoo.de

VERANSTALTUNGSORT: Literaturhaus Villa Clementine,

Frankfurter Str. 1, 65189 Wiesbaden

VERANSTALTER:

Armin Nufer mit Unterstützung des Literaturhauses

GEDANKENBALL

FR 13. DEZ um 19.30 im GODOT in der Westendstrasse 23

Lesung mit Teilnehmenden der Schreibwerkstatt

Leitung Armin Nufer

Vom Gedanken-Kopfball zum literarischen Text.

Die etwas andere Schreibwerkstatt bietet Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund den Raum, ihre Gedanken zu Papier zu bringen, gemeinsam an den Texten zu arbeiten und sie später zu präsentieren. Freuen Sie sich auf ungewöhnliche Blickwinkel, spannende und phantasievolle Geschichten, Gedichte und Sachtexte, und vor allem auf interessante Autor*innen.

Es lesen Samira Almoziel, Ibrahim Barry, Débora Conceição, Jwan Mahruf, Ruth Koral und Mohammad Vafaei.

Eintitt frei – Keine Reservierung – Wir freuen uns über Spenden

Veranstaltungsort: GODOT, Westendstrasse 23, Wiesbaden

VERFOLGTE SCHRIFTSTELLERINNEN IM EXIL

Prosa, Gedichte und Sachtexte gelesen von Armin Nufer, Lieder und Balladen vorgetragen von Sabine Gramenz und Malte Kühn

DI.26.NOV 19.30 Uhr

Warum verlassen Menschen ihre Heimat, ihre Kultur und gehen in ein Land, dessen Sprache, Mentalitat und Klima ihnen fremd ist? Gerade um das Jahr 1933, aber auch bis in die 1950er Jahre hinein, wurden viele Kunstler geächtet und verfolgt, sodass vielen nur der Ausweg ins Exil blieb. Oft war es das Schreiben, das dieser pragenden Erfahrung ein Ventil gab. An diesem Abend werden Texte unter anderem von Bertolt Brecht, Irmgard Keun, Anna Seghers oder Kurt Tucholsky szenisch vorgetragen.

Ergänzend dazu kann man den Kompositionen von Hanns Eisler, Robert Stolz und Kurt Weill lauschen.

Erlauternde Texte und biografisches Material zu den vorgestellten Kunstlern runden das Programm ab.

KARTEN:

€ 11 / erm. € 9, Reservierungen unter armin_nufer@yahoo.de

oder 0173 – 957 96 56

VERANSTALTUNGSORT:

Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, 65189 Wiesbaden

VERANSTALTER:

Armin Nufer, Sabine Gramenz, Malte Kühn mit Unterstützung des Literaturhauses.

Wir danken Demokratie-Leben-in-Wiesbaden für die großartige Unterstützung des Projekts

Schreibwerkstatt2020-05-29T14:26:22+02:00