Sie haben eine Projektidee?

Sprechen Sie uns an! Wir fördern Projekte, die sich für ein vielfältiges,
respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander stark machen.

Aktuelle Projekte

2024-07-01T12:23:18+02:00

Pride – Christopher Street Day Wiesbaden

Pride - Christopher Street Day Wiesbaden 24. & 25.Mai 2024 Der CSD Wiesbaden findet 2024 zum 12. Mal statt. Auch in diesem Jahr gehen wir wieder auf die Straße, um auf die anhaltende individuelle und strukturelle Diskriminierung gegen queere Menschen aufmerksam zu machen. Beim anschließenden Sommerfest im Kulturpark am Schlachthof und der abendlichen Party im Schlachthof feiern wir unsere queere Identität und die Erfolge, die die Community in der Vergangenheit erreichen konnte. Bereits am Vorabend, dem 24. Mai, bringen wir in der Jugendkirche KANA ein politisches und kulturelles Programm auf die Bühne. Nach zwei Podiumsdiskussionen zu politischen und gesellschaftlichen Fragen findet ein queerer Gottesdienst statt. Abgerundet wird der Abend durch eine Drag Show. Auch wenn wir als bunte und

2024-07-01T12:28:40+02:00

Workshops „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ zum Thema Diskriminierung

Workshops "Die Würde des Menschen ist unantastbar" zum Thema Diskriminierung Juni/Juli 2024 Am Donnerstag, den 20.6., Freitag, den 21.6. und am 9.7., dürfen vier Klassen aus der 11. Jahrgangsstufe an einem Workshop zum Thema Anti-Diskriminierung von UN/GLEICH – Politische Bildung im Rheingau-Taunus-Kreis der AWO RTK teilnehmen. Die Carl-von-Ossetzky-Schule hat seit jeher ein großes Interesse an einem guten Miteinander unter der Schülerschaft. Sie arbeitet kontinuierlich daran, dass an der Schule früh Themen wie Demokratieverständnis, Gewalt- und/oder Diskriminierungserfahrung thematisiert werden. Davon zeugt auch die Anerkennung als Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage. Allen am Schulleben Beteiligten ist es wichtig, den Schüler*innen aufzuzeigen, dass jegliche Form von Diskriminierung, Rassismus und Gewalt inakzeptabel ist. Um diesen Prozess weiter voranzubringen und vor allem lebendig

2024-05-14T14:06:01+02:00

IDAHOBIT* (International Day Against Homophobia, Biphobia, Transphobia*)

IDAHOBIT* (International Day Against Homophobia, Biphobia, Transphobia*) 17. Mai 2024, 13-18 Uhr, Mauritiusplatz Wiesbaden Zum internationalen Gedenktag gegen Queerfeindlichkeit am 17. Mai findet auch in diesem Jahr wieder eine Kundgebung auf dem Wiesbadener Mauritiusplatz statt. Der Tag trägt den Titel: IDAHOBIT* (International Day Against Homophobia, Biphobia, Transphobia*) und erinnert an die Entrechtung queerer Menschen. Trotz dem Abbau rechtlicher Diskriminierungen erfahren bis heute viele queere Menschen Stigmatisierung und gesellschaftliche Marginalisierung. Hiergegen wollen wir am 17. Mai aufstehen und den von queerfeindlicher Gewalt Betroffenen gedenken. Dies ist ein Projekt von sechs queeren Organisationen (s. Kooperationspartner) aus dem Rhein-Main-Gebiet. In den aktuellen Tagen (auch bei IDAHOBIT) kämpfen wir für demokratische Werte, die einige Personen in unserer Community ausgrenzen. Ein Beispiel dafür ist

2024-05-14T14:06:21+02:00

Kultur-, Politik- und Kunstkonferenz „taped!“

Kultur-, Politik- und Kunstkonferenz "taped!" Deutschlands erste Convention für deutschen Hip-Hop und urbane Kulturpolitik Am Tapefabrik-Samstag, den 8. Juni, ab 12:00 Uhr In und rund um die Kreativfabrik und den Schlachthof Wiesbaden Bereits seit über 12 Jahren findet jährlich das Hip-Hop Festival „Tapefabrik“, von Fans und UnterstützerInnen liebevoll "die größte Jam des Landes” genannt, in Wiesbaden statt. Jedes Jahr begegnen sich in allen Räumlichkeiten die das Gelände zu bieten hat, mehr als 3500 Besucher, RapperInnen, DJs, BeatmakerInnen und GraffitikünstlerInnen. Das “Klassentreffen des Deutschraps” (Frankfurter Rundschau) ist dabei schon lange mehr als nur ein einfaches Konzert mit Rahmenprogramm. Seit vielen Jahren reisen die unterschiedlichsten AktivistInnen und AkteurInnen der größten Jugendkultur Europas wie Artists, Medien, Formate, Blogs, Podcasts und Journalist*innen aus

Alle unsere Projekte

Wer wir sind

Der Begleitausschuss ist das entscheidende Gremium in „Demokratie leben!“.

Er trifft sich einige Male im Jahr und diskutiert die eingegangenen Projektideen und stimmt über sie ab, unterstützt die Umsetzung und Weiterentwicklung der Partnerschaft für Demokratie und organisiert die Zusammenarbeit aller Akteure. Der Begleitausschuss ist, neben Vertreter*innen aus relevanten Ressorts der kommunalen Verwaltung und anderer staatlicher Institutionen, mehrheitlich mit Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft besetzt.

Mitglieder des Begleitausschusses:

  • Hatice Canbay als engagierte Bürgerin
  • Christian Böß vertritt das Amt für Zuwanderung und Integration der Stadt Wiesbaden

  • Matthias Colloseus vertritt das Jugendforum / Stadtjugendring Wiesbaden e.V.
  • Franziska Domes vertritt das Kulturamt der Stadt Wiesbaden
  • Andrea Gotzel vertritt die Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden e.V.
  • Ibrahim Kızılgöz vertritt den Ausländerbeirat Wiesbaden
  • Nicole Nestler vertritt das Evangelische Dekanat Wiesbaden
  • Sascha Schmidt vertritt den DGB Kreisverband Wiesbaden Rheingau-Taunus
  • Karl-Heinz Simon vertritt das Freiwilligen-Zentrum Wiesbaden e.V.
  • Aygül Yıldız vertritt WiF e.V. Begegnung und Beratung

  • Silke Pfeiffer vertritt Xenia- interkulturelle Projekte gGmbH
  • Miriam Kempte vertritt Warmes Wiesbaden e.V.
  • Banu Özcan, Dext-Stelle Stadt Wiesbaden

Fach- und Koordinierungsstelle Partnerschaft
für Demokratie in Wiesbaden:

Mit dem Projekt Demokratie Leben in Wiesbaden wird das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gefördert. Ziel ist es, in unserer Einwanderungsgesellschaft eine lebendige Demokratie zu gestalten, die von Dialog und einem wertschätzenden Miteinander geprägt ist. Um dieses Ziel zu verwirklichen brauchen wir vielfältige Ideen und Projekte. Deshalb unterstützen wir im Rahmen unserer Partnerschaft für Demokratie DEIN/IHR Projekt für die Stärkung unserer Demokratie, für Vielfalt und eine offene Gesellschaft. Dabei kann es um ein Begegnungsfest, einen Workshop zum Thema Diskriminierung, eine Ausstellung, Lesung, Kulturangebot oder um vieles mehr gehen.

Mitmachen

Entwickeln Sie Ideen für Projekte, die Sie mit Ihrem Verein oder Ihrer Organisation in Wiesbaden umsetzen wollen und reichen Sie diese bei uns ein. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung und Erarbeitung von Konzepten? Wenden Sie sich gerne telefonisch oder per Mail an uns und profitieren Sie von unseren Erfahrungen. Mitmachen können alle gemeinnützigen, nichtstaatlichen Organisationen. Förderfähig sind alle Projekte, die sich im Rahmen der Vielfaltsgestaltung, Demokratieförderung oder Extremismusprävention bewegen. Die Entscheidung über die Förderung der Projektanträge trifft unser Begleitausschuss.

Über „Demokratie Leben“

DAS BUNDESPROGRAMM

Angriffe auf Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit sind dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft. Rechts­extremismus, Rassismus und Antisemitismus, die Heraus­forderungen durch Islam- bzw. Muslimfeindlichkeit, Anti­ziganismus, Ultranationalismus, Homophobie, gewalt­bereiter Salafismus bzw. Dschihadismus, linke Militanz und andere Bereiche zeigen die Vielzahl demokratie- und menschenfeindlicher Phänomene. Um ihnen kraftvoll entgegen­zutreten, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von Staat und Zivilgesellschaft.Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland setzen sich tagtäglich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Mit­­einander ein. Bei dieser wichtigen Arbeit unterstützt sie das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundes­ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Es werden besonders Projekte gefördert, die sich in der Demokratie­förderung und der Extremismusprävention engagieren. Das Programm setzt auf verschiedenen Ebenen an: Ziel ist es, Projekte sowohl mit kommunalen als auch mit regionalem und überregionalem Schwerpunkt zu fördern. Für Wiesbaden gibt es Vorläuferprogramme, die regional in Biebrich angedockt waren. Die Inhalte von „Vielfalt tut gut“ und „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“können Sie unter „Archiv“ nachlesen.
https://www.demokratie-leben.de
https://hke.hessen.de

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

Partnerschaften für Demokratie

Was ist eine lokale „Partnerschaft für Demokratie“?

Durch das Bundesprogramm werden in ganz Deutschland kommunale Gebietskörperschaften (Städte, Landkreise und kommunale Zusammenschlüsse) unterstützt, „Partnerschaften für Demokratie“ als strukturell angelegte lokale bzw. regionale Bündnisse aufzubauen.

In diesen „Partnerschaften für Demokratie“ kommen die Verantwortlichen aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft – aus Vereinen und Verbänden über Kirchen bis hin zu bürgerschaftlich Engagierten – zusammen. Anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen entwickeln sie gemeinsam eine auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmte Strategie.

In dem sogenannten Begleitausschuss sitzen für Wiesbaden: siehe Begleitausschuss

BEGLEITENDE TEXTE

2024-02-05T09:33:21+01:00

Antisemitismuskritik in Bildung und Beratung

Antisemitismuskritik in Bildung und Beratung Eine Handreichung für pädagogische Fachkräfte in Wiesbaden. Antisemitismus ist ein Grundrauschen in unserer Gesellschaft, das mal lauter, mal leiser, jedoch immer da ist. Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, Antisemitismus zu erkennen, ihm entgegenzuwirken und jüdische Adressat*innen zu schützen und zu unterstützen. Am 23. November fand der von Spiegelbild in

Wir wollen reden…

Fach- und Koordinierungsstelle der Partnerschaft für Demokratie

E-Mail: info@demokratie-leben-in-wiesbaden.de

c/o Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum Biebrich


Straße der Republik 17-19, 65203 Wiesbaden

    kathrin_SW