Sie haben eine Projektidee?

Sprechen Sie uns an! Wir fördern Projekte, die sich für ein vielfältiges,
respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander stark machen.

Aktuelle Projekte

2026-09-17T14:33:05+02:00

Politisches Empowerment für Familien

Politisches Empowerment für Familien Im Gespräch bleiben für ein solidarisches Miteinander 17.06. wird die Veranstaltung "Wie verteidigen wir unsere wehrhafte Demokratie?" mit Dr. Oliver Strank (Rechtanwalt für Öffentliches Recht) organisiert. Die Ortsgruppe Eltern gegen Rechts Wiesbaden wird beim Flohmarkt auf dem Schlachthof Wiesbaden an 2 Terminen mit einem Infostand präsent sein. Zusätzlich sollen 1-2 Familiennachmittage an Orten im Stadtgebiet, welche von Familien viel frequentiert werden, u.a. Spielplätze und Elterncafés stattfinden. Beim Festival "fragments of urban culture" (kurz: F.U.C.) der Kreativfabrik Wiesbaden (3. bis 6.9.) werden wir mit einem Stand (mit interaktivem Angebot für Kinder) vertreten sein. Darüber hinaus soll ein interaktiver Workshop "Argumentationstraining gegen rechte Parolen" angeboten werden. Dieser Workshop soll allen Interessierten, aber auch den ehrenamtlich Engagierten der

2026-09-17T12:57:39+02:00

Rassismuskritisch Denken & Handeln

Rassismuskritisch Denken & Handeln Arbeitsübergreifender Workshop für alle Multiplikator*innen des DKSB in Wiesbaden Im Workshop "Rassismuskritisch Denken & Handeln" werden: Historische Wurzeln von Rassismus und Mechanismen bedeutet, sowie ein Überblick ermöglicht Es findet eine kritische Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle innerhalb der Machtsysteme statt Es werden konkrete Handlungsstrategien für die jeweiligen Arbeitsbereiche des DKSB entwickelt --> auf struktureller, institutioneller und pädagogischer Ebene Es findet eine Sensibilisierung für Diskriminierung statt, die Teilnehmenden sollen mit einem Bewusstsein über die Weiterentwicklung der eigenen rassismuskritischen Haltung aus dem Workshop rausgehen Das Projekt wird umgesetzt vom Deutschen Kinderschutzbund OV Wiesbaden.

2026-09-17T12:45:29+02:00

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner KITA Welt

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner KITA Welt Das Projekt „Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner KitaWELT“ wird durch eine szenariobasierte und berufsbezogene Deutschförderung und eine Praxis-Anwendungsphase umgesetzt. Im Fokus der Lerninhalte stehen Schlüsselsituationen im Kita-Alltag, wie z.B. die Essenssituationen, Schlafenssituationen, Gespräche mit den Familien, aber auch die aktive Beteiligung in Teamsitzungen, um demokratiefördernde Konzepte  zu verstehen, zu stärken und weiterzuentwickeln. All dies sind Situationen, in denen demokratiestärkend (sprachlich) agiert wird. In der Praxis-Anwendungsphase findet die Anwendung und Festigung des Gelernten im Kita-Alltag statt. Zudem fungieren die Mitarbeiter*innen (MA) als Sprach-Expert*innen in Sprachfördersituationen. Die Deutschförderung wird in der DKSB-Kita Schelmengraben durchgeführt, die Anwendungsphase findet in den jeweiligen Kinderhäusern statt. Hier werden die Familiensprachen der MA

2026-09-16T13:14:54+02:00

Lesung „Wenn meine Haare sprechen könnten“

18.11.2026 15:30 Uhr Lesung für Kinder "Wenn meine Haare sprechen könnten" Mit der Autorin Dayan Kodua im Kinderzentrum Biebrich, Straße der Republik 17-19, 65203 Wiesbaden Die in Ghana geborene Kinderbuchautorin und Gründerin des Gratitude Verlags hat mehrere empowernde & authentische Kinderbücher aus BIPoC-Perspektiven geschrieben, eines davon wird sie im Rahmen einer Lesung im Kinder-und Jugendzentrum Biebrich vorlesen wird. Das Buch "Wenn meine Haare sprechen könnten" und Ihre Lesung rücken Held*innen aus BIPoC-Communities in den Mittelpunkt und ermutigt Kinder dazu, ihr Potenzial zu entdecken und ihre Träume zu verwirklichen. Die Lesung ist offen für alle Interessierten Kinder und Jugendlichen aus Biebrich. Im Anschluss an die Lesung wird es noch einen Austausch mit der Autorin geben. Die 7-jährige Akoma lebt mit

Alle unsere Projekte

Wer wir sind

Der Begleitausschuss ist das entscheidende Gremium in „Demokratie leben!“.

Er trifft sich einige Male im Jahr und diskutiert die eingegangenen Projektideen und stimmt über sie ab, unterstützt die Umsetzung und Weiterentwicklung der Partnerschaft für Demokratie und organisiert die Zusammenarbeit aller Akteure. Der Begleitausschuss ist, neben Vertreter*innen aus relevanten Ressorts der kommunalen Verwaltung und anderer staatlicher Institutionen, mehrheitlich mit Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft besetzt.

Mitglieder des Begleitausschusses:

  • Hatice Canbay als engagierte Bürgerin
  • Christian Böß vertritt das Amt für Zuwanderung und Integration der Stadt Wiesbaden

  • Matthias Colloseus vertritt das Jugendforum / Stadtjugendring Wiesbaden e.V.
  • Franziska Domes vertritt das Kulturamt der Stadt Wiesbaden
  • Andrea Gotzel vertritt die Spiegelbild – Politische Bildung aus Wiesbaden e.V.
  • Nicole Nestler vertritt das Evangelische Dekanat Wiesbaden
  • Sascha Schmidt vertritt den DGB Kreisverband Wiesbaden Rheingau-Taunus
  • Karl-Heinz Simon vertritt das Freiwilligen-Zentrum Wiesbaden e.V.
  • Aygül Yıldız vertritt WiF e.V. Begegnung und Beratung

  • Silke Pfeiffer vertritt Xenia- interkulturelle Projekte gGmbH
  • Miriam Kempte vertritt Warmes Wiesbaden e.V.
  • Banu Özcan, Dext-Stelle Stadt Wiesbaden

Fach- und Koordinierungsstelle Partnerschaft
für Demokratie in Wiesbaden:

Mit dem Projekt Demokratie Leben in Wiesbaden wird das zivilgesellschaftliche Engagement für Demokratie und gegen jede Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit gefördert. Ziel ist es, in unserer Einwanderungsgesellschaft eine lebendige Demokratie zu gestalten, die von Dialog und einem wertschätzenden Miteinander geprägt ist. Um dieses Ziel zu verwirklichen brauchen wir vielfältige Ideen und Projekte. Deshalb unterstützen wir im Rahmen unserer Partnerschaft für Demokratie DEIN/IHR Projekt für die Stärkung unserer Demokratie, für Vielfalt und eine offene Gesellschaft. Dabei kann es um ein Begegnungsfest, einen Workshop zum Thema Diskriminierung, eine Ausstellung, Lesung, Kulturangebot oder um vieles mehr gehen.

Mitmachen

Entwickeln Sie Ideen für Projekte, die Sie mit Ihrem Verein oder Ihrer Organisation in Wiesbaden umsetzen wollen und reichen Sie diese bei uns ein. Sie benötigen Unterstützung bei der Entwicklung und Erarbeitung von Konzepten? Wenden Sie sich gerne telefonisch oder per Mail an uns und profitieren Sie von unseren Erfahrungen. Mitmachen können alle gemeinnützigen, nichtstaatlichen Organisationen. Förderfähig sind alle Projekte, die sich im Rahmen der Vielfaltsgestaltung, Demokratieförderung oder Extremismusprävention bewegen. Die Entscheidung über die Förderung der Projektanträge trifft unser Begleitausschuss.

Über „Demokratie Leben“

DAS BUNDESPROGRAMM

Angriffe auf Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit sind dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft. Rechts­extremismus, Rassismus und Antisemitismus, die Heraus­forderungen durch Islam- bzw. Muslimfeindlichkeit, Anti­ziganismus, Ultranationalismus, Homophobie, gewalt­bereiter Salafismus bzw. Dschihadismus, linke Militanz und andere Bereiche zeigen die Vielzahl demokratie- und menschenfeindlicher Phänomene. Um ihnen kraftvoll entgegen­zutreten, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von Staat und Zivilgesellschaft.Zahlreiche Initiativen, Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürgern in ganz Deutschland setzen sich tagtäglich für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Mit­­einander ein. Bei dieser wichtigen Arbeit unterstützt sie das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundes­ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Es werden besonders Projekte gefördert, die sich in der Demokratie­förderung und der Extremismusprävention engagieren. Das Programm setzt auf verschiedenen Ebenen an: Ziel ist es, Projekte sowohl mit kommunalen als auch mit regionalem und überregionalem Schwerpunkt zu fördern. Für Wiesbaden gibt es Vorläuferprogramme, die regional in Biebrich angedockt waren. Die Inhalte von „Vielfalt tut gut“ und „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“können Sie unter „Archiv“ nachlesen.
https://www.demokratie-leben.de
https://hke.hessen.de

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

Partnerschaften für Demokratie

Was ist eine lokale „Partnerschaft für Demokratie“?

Durch das Bundesprogramm werden in ganz Deutschland kommunale Gebietskörperschaften (Städte, Landkreise und kommunale Zusammenschlüsse) unterstützt, „Partnerschaften für Demokratie“ als strukturell angelegte lokale bzw. regionale Bündnisse aufzubauen.

In diesen „Partnerschaften für Demokratie“ kommen die Verantwortlichen aus der kommunalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilgesellschaft – aus Vereinen und Verbänden über Kirchen bis hin zu bürgerschaftlich Engagierten – zusammen. Anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen entwickeln sie gemeinsam eine auf die konkrete Situation vor Ort abgestimmte Strategie.

In dem sogenannten Begleitausschuss sitzen für Wiesbaden: siehe Begleitausschuss

BEGLEITENDE TEXTE

2024-02-05T09:33:21+01:00

Antisemitismuskritik in Bildung und Beratung

Antisemitismuskritik in Bildung und Beratung Eine Handreichung für pädagogische Fachkräfte in Wiesbaden. Antisemitismus ist ein Grundrauschen in unserer Gesellschaft, das mal lauter, mal leiser, jedoch immer da ist. Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, Antisemitismus zu erkennen, ihm entgegenzuwirken und jüdische Adressat*innen zu schützen und zu unterstützen. Am 23. November fand der von Spiegelbild in

Wir wollen reden…

Fach- und Koordinierungsstelle der Partnerschaft für Demokratie

E-Mail: info@demokratie-leben-in-wiesbaden.de

c/o Kinder-, Jugend- und Stadtteilzentrum Biebrich


Straße der Republik 17-19, 65203 Wiesbaden

    kathrin_SW